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Mittwoch, 17. Januar 2018

Hamster


Bigoscht. Ich muss heute etwas ausholen. Ich weiss, viele von euch haben meine Geschichten vermisst. Ich allwäg am meisten. Doch zwänzgsechzehn und siebzehn waren grandiose Jahre. Und ich habe einfach keine Zeit gefunden an meinen Computer zu sitzen und zu schreiben. Natürlich war ich auch in den vergangenen Jahren nicht untätig. Ich habe auf Instagram über 1000 Fotos hochgeladen. Mit vielen Geschichten. Halt Kurzgeschichten. Aber das hat ganz gut gepasst. Jetzt habe ich mir jedoch vorgenommen, heuer wieder richtig zu schreiben. Geschichten, die wie immer zum Nachdenken anregen sollen. Euch zum Lachen oder Weinen und Toben bringen dürfen. Ich sage es einmal und danach nie wieder. Es bleiben Geschichten. Dahinter die richtige, echte Eveline zu suchen ist naiv und ziemlich falsch. Es kann sein, das ich das Niedergeschriebene 1:1 so erlebt habe. Doch ich denke, das ist eher selten. Gerne erinnere ich euch an diesem Punkt an Steven King. Es gibt keine sprechenden Autos. Wörkli nicht!
Ich liebe es zu übertreiben, zu dramatisieren. Ich mag Geschichten, worüber man sonst nichts liest. Ich bin eine alternde Rampensau, die das Scheinwerferlicht liebt und verdammt gerne im Mittelpunkt steht.
Ich bin ich!

Herzgruss,
Eveline als Frau Chlämmerlisack


Ich widme diese erste neue Geschichte meinen Söhnen. Euch zu begleiten erfüllt mich mit so viel Stolz und Dankbarkeit. Ich finde euch absolut unglaublich. Dank euch bin ich täglich von Liebe getragen.Merci!



Donnerstagmorgen am 2-fach Cumulusen. Ich muss zum Kontrollcheck. Wartend stehe ich alleine vor dem Kundendienst. Ich fröne meinem liebsten Hobby - Menschen belauschen. „starr nicht“, das sind die meistgeprochenen Worte meines Mannes. Waren es auch jahrelang die von meinen Eltern. Kurz darauf kommt: „fass das nicht an!“
Ich verstehe beides bis heute nicht. Nö...

Vor mir 2 Mütter am Tratschen. Beide mit vollem Einkaufswagen. In einem sitzt ein Kleinkind. Ein zuckersüsses Mädchen steht geduldig daneben. Eine Mutter trägt ein Neugeborenes. Bilderbuchmütter. Eigentlich sehr sympathisch zum Anzuschauen. Aber sie labern. Und jammern. Und regen sich auf. Lautstark. Über ihre eigenen Kinder. Über diese drei Kinder. Alle unter 5 Jahre alt. Diese 3 Kinder hören jedes gesprochene Wort. Hässigkeiten, die mich zum Tschudern bringen. Traurig und recht wütend machen. Was tun diese Menschen nur ihrem Liebsten an? Verdammt, denke ich. Ich will mich nicht als Übermutter hinstellen. Doch frage ich mich ernsthaft, gehört das in Kinderohren? In Seelen, die nicht verstehen warum ihre Mütter so böse sind. Die nicht freiwillig Nächte durchfeiern und dir das Auto vollkotzen. Husten und Fieber haben. Zähne bekommen...
Kinder die uns in ihrem Leben bestimmt noch mehr Sorgen machen, als wenn sie Kleinkinder sind. Kinder die erwachsen Menschen werden. Selbständig. Eigenständig. Vielleicht zu Menschen werden, wie wir uns das so gar nicht vorgestellt haben.
Kann vorkommen.
Aber es sind doch unsere Kinder. Unser Leben. Unsere Zukunft.

Warum sagt man ja zu Kindern? Was für Erwartungen stecken hinter dieser Zeitspanne? Was erwarten wir von Ihnen? Gehören Kinder einfach dazu? Ich meine die Anschaffung von einem Hamster als sinnvoller zu betrachten, wenn man das ganze so lieblos angeht. Die Lebenserwartung von einem solchen Tier ist maximal 2-3 Jahre. Verantwortung gleich null. Hamster bekommen keine Zähne, Hamster kommen nicht in die Pubertät. Hamster nerven nicht. Und wenn doch. Passt er allwäg jede Schissi runter. Warum um Himmels Willen bekommen wir Kinder, wenn wir nicht nett zu diesen sind?
Und im Migros über die eigenen Kinder abzulästern ist nun mal nicht nett!
Materiell fehlt es diesen 3 Gschöpfli sicher an nichts. Ich beobachte, dass genau diese Luxusgüter oft mit Erziehung verwechselt werden. Mit Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit.

So und jetzt werde ich noch etwas deutlicher. Sollte dich der Hamster schon erschrocken haben, rate ich hier mit dem Lesen aufzuhören!
Ihr lieblosen Mütter, ihr. Ich möchte euch noch eine andere Seite aufzeigen. Stellt euch mal vor, nicht eine Mutter wie ich belauscht euch. Nein, stellt euch vor, die Frau am Migroskundendienst wünschte sich ein Kind! Oder hat ihr Kind verloren.
Stellt euch vor, wie grässlich für solche Menschen eure Worte sind. Wie ungerecht. Dort könnte eine Frau stehen, die nur einen Wunsch hat. Nämlich euren Einkauswagen. Mit allem Drumherum. Und nichts anderes.

Ich wünsche solchen Frauen eine Freundin. Der man am Abend, wenn es stressig war, eine Nachricht schreiben kann. Die zuhört. Aufbaut. Stärkt. Damit in Zukunft keine Mutter mehr im Migros über ihre Kinder jammern muss. Das wünsche ich mir.
Aber ich befürchte, solche grässlichen Menschen haben keine Freunde. Darum müssen sie ihre Sachen ja auch lauthals im Migros kundtun.

Ich wünschte mir, dass die Liebe für die eigenen Kinder, ganz egal wie anstrengend der Tag, die Nacht war, überwiegt!

Und solltest du, liebe Geschichtenleserin, noch keine Kinder haben. Und dir nicht ganz sicher sein. Ob du dich im schlimmsten Fall für dein Kind aufgeben könntest.
Dann. Kaufe dir einen Hamster.
Bitte!





Und hier noch einige grandiose Worte zu diesem Thema von Thomas D. Der gesamte Songtext gehört den Fantastischen Vier und ist auf dem Album Rekord nachzulesen. „Gott ist mein Zeuge“ ist ein Wahnsinnstext! Ich bin nicht Gläubig. Aber ich verspreche. Ich würde sterben, für euch!





Weil du heilende Hände hast und dein Herz auf der Zunge trägst,
Schmerzen verschwinden lässt,
mit nem Lächeln das Bände spricht,
dein Verständnis kein Ende nimmt,
deine Seele unendlich ist,
deine Sätze gebete sind, die du für mich sprichst.
Und auch aus tausend andren Gründen liebe ich dich.

Du bist du ein Kind dieser Sterne,
ein Engel des Lebens,
du bist der lebende Beweis für mich, für Elfen und Feen,
du bist ein Wesen aus Licht,
ewige Quelle der Freude,
ich gebe mein Leben für dich.
Ja, man, und Gott ist mein Zeuge.
Du bist das größte Geschenk, in diesem Leben für mich.
Denn du bist wunderschön lebendig, wie das Leben an sich.
Und täglich rettest du mich,
deshalb versprech ich dir heute,
Ich würd sterben für dich, ja man,
und Gott ist mein Zeuge.



Mittwoch, 24. Februar 2016

Wenn i mit dir tanz

Heute wird meine kleine Schwester 30 ig.
Verdammt werden wir alt!

Sechs Jahre jünger ist sie wie ich.
Als meine Mutter mir sagte dass ich ein weiteres Geschwisterchen erhalte war die Freude sehr gross.
Ich bin schnurstracks hoch in die Holde. News musste ich schon immer schnellstmöglich verbreiten.
Es war Sommer. Der Teer warf blasen und brennte auf den nackten Füssen.
Ein weiteres Baby.
Ich ging von der Sensation aus.

Leider hatte ich Pech.
Michi B. fragte trocken wenn dann mit diesem Menschlein zu rechnen sei.
Mist!
Das hatte ich vergessen zu fragen...
Aber er, er bekomme Morgen einen kleinen Hund.
Also war er es. Der mit der Sensation.

Aber meine Schwester kam.
Zauberhaft schön.
Wie ein kleiner Engel.
Blonde Locken.
Hat jeden Menschen um den kleinen Finger gewickelt.
Vor allem ihr Vater.

Jasmin hatte aber auch nervtötende Eigenschaften.
Nicht ganz so schlimme wie Daniela.
Aber immerhin...

Einer war ihr furchtbarer Musikgeschmack und ihre Vorliebe diese grässliche Musik dann in endlos Schlaufe zu hören.

Heute ist das gar nicht mehr so schlimm und weckt beinahe Nostalgische Gefühle!

Was ich sagen wollte.
Jasmin du bist besser wie jeder kleine "Schleifen" Hund.
Auch wenn du nervst, mich sprachlos machst, ich mit dir streite.
Ich bin unglaublich dankbar dass du unser Trio komplett machst und sich unsere Eltern für ein weiteres Kind und gegen so einen "Fotzeschläcker" entschieden haben!

Lieb di!

Eveline

https://www.youtube.com/watch?v=T-xCVqYTLjc

Montag, 27. April 2015

Trottenstrasse

Ich und meine Schwestern sind an der Arschlochstrasse aufgewachsen.

In einem Bauerndorf mit knapp 600 Einwohner haben sich an der Trotte die so ziemlich fiesesten und unfreundlichsten Gestalten getroffen, die es gibt.
Versteht mich nicht falsch. Wir hatten auch Vreni und Sepp mit ihren grossen Buben und die Familie Wipf, aber das war es dann. Für die nächsten 15 Jahre...

An dieser Strasse hatten wir alles. Alteingesessene, Kinderlose. Zugezogene aus angrenzenden Kantonen und ein, zwei Normale. Anständige. Auch Rudolf-Steiner Kinder, auf deren kindliche Unterstützung wir nicht zählen konnten. Weil wir sie gar nicht kannten. An dieser Strasse! In diesem Dorf.

Jedes Grundstück verfügt über mehrere Quadratmeter. Platz genug um die Hütte, um miteinander auszukommen.
Sollte man meinen.
Man hatte Abstand. Keine Reihenhäuser.
Viel Platz.
Kein Durchgangsverkehr.
Sackgasse.
Ende.

Und doch hat man sich gestritten, tagtäglich. Der Anstand fehlte. Auf jedes noch so simple Baugesuch wurde Einsprache erhoben. Die Nachbars Katze wurde bekämpft, ebenso wie Bäume und verdammte Sträucher. Es wurde nicht gegrüsst und schon gar nie geredet. Nie.
Wir Nachbarskinder assen nie beieinander zu Mittag und ein normales miteinander Spielen war auch schier unmöglich, weil sich ja die Alten nicht vertragen haben.
Wir durften an Silvester von unseren Eltern aus am Abend nicht mit raus. Alle unsere Gspänli verbrachten den Silvester Abend Streiche spielend und wild herumstreuend im Dorf.
Wir nicht.
Warum?
Nur so konnten unsere Eltern hieb und stichfest bezeugen, dass wir es nicht waren, welche beim gestörten Banker die Granitmöbel zerstört haben und Elsis Briefkasten mit Klopapier verschmiert haben.
Das wurde nämlich gemacht.
An dieser Strasse mit diesen unsympathischen Menschen.

Jeder war für sich.

Wenn wir gefragt wurden wo wir wohnen, wurden wir ausgelacht. „Haha..die Trottelstrasse“.
Jeder kannte uns. Jeder wusste von den Streitigkeiten.
Ich habe es gehasst.
Nur ganz selten hat sich jemand durch das Krisengebiet gewagt. Denen die es bis heute immer getan haben war und bin ich sehr dankbar.
Jene Frauen und Männer die angehalten haben und einen Schwatz hielten. Jene die es schafften, nicht alle in den gleichen Topf zu werfen.
Jene, die mir weit weg von der Trotte die Chance gaben, meine kommunikative Art auszuleben.
Freundschaften zu schliessen. Freundschaften, die bis heute halten!

Heute ist die Trottenstrasse ruhig. Die Arschlöcher sind weg. Nur Elsi trotzt dem unfreundlichen Haufen noch. Ich denke, sie überlebt alle!
Nodisno sind die Hausbewohner weggezogen.
Wohl um an einem neuen, unbekannten Ort erneut Lämpe anzuzetteln.
Recht einzufordern.
Um zu gewinnen.
Wenn ich heute nach Hause komme, winkt mir die Nachbarin von meiner Mutter zu, die Kinder tschutten gemeinsam und man schaut während den Ferien zu den Blumen.
Ich habe einige Zeit gebraucht, um dem Frieden zu trauen.
Heute redet niemand mehr von der TROTTELstrasse.
Durch und durch freundliche Menschen wohnen jetzt dort.

Etwas habe ich mir doch hinter die Ohren geschrieben.
„Scheisse“ nie dort wo es dir wohl ist!
Das Leben ist um vieles einfacher, wenn man mit seinen Nachbarn gut auskommt.
Man muss nicht bei sich gegenseitig ein und ausgehen.
Nur mit Freundlichkeit kommt man schon recht weit.

Heute bin ich im anderen Dorfteil zu Hause.
An meiner Strasse sind wir nett.
An meiner Strasse helfen wir einander.
An meiner Strasse sind Kinder willkommen.
Das kleine Dorf von damals hat sich bis heute beinahe verdoppelt.
Auch heute kommen noch Arschlöcher hierher.
Wird es wohl immer geben. Menschen mit genügend Geld, die meinen, uralte Gegebenheiten durch genügend Arroganz auszumerzen zu können.
Nun.
Wird wohl schwierig werden.
Für sie.
Denn Glücklich wird man mit dem richtigen Haus an der falschen Strasse wohl nie!


Ich danke allen an meiner heutigen Strasse. 
Schön gibt es Euch,
Herzlichst Eve



Und so nebenbei. Wenn ihr gerade an einem Streit seid. Ihr euch so richtig für euer Recht einsetzt. Wegen einem Busch oder so...
Denkt an die Kinder von dieser Strasse. Viel Platz ohne Freunde ist scheisse!


Montag, 19. Mai 2014

Chellemuur

Lange Zeit war es ruhig hier. Nun bin ich retour. Mit einer traurigen Geschichte. Doch keine Angst. Es wird auch wieder lustiger. Wie sagt man so schön. Nach dem Regen scheint die Sonne.
Ich wünsche euch einen tollen Sommer.
Hebed euch Sorg!
Liebe Grüsse,
Eve






Heute habe ich einen Grossvater mit seiner Enkelin gesehen. Sie sind auf dem Weg zur Bushaltestelle. Er schiebt den Buggy. Er ist alleine unterwegs. Er schiebt den Wagen ganz nah an der „Chellemuur“ vorbei. So dass die Kleine mit ihrer flachen Hand den Steinen entlang streicheln kann. Kennt jeder, dieses tolle Gefühl, oder?
Das Mädchen und ihr Opa lachen. Ich bin mit der ganzen Familie von dieser kleinen Zuckermaus aufgewachsen. Er war bereits ein genialer Vater. Er hat mich oft zu Fussballspielen mitgenommen. Er hat ein riesiges Herz. Einfach ein guter Mensch. Mein Vater hat sich sehr gut mit ihm verstanden.
Schlagartig bin ich traurig. Sehe die 4 Enkelbuben, die mein Vater heute hätte vor mir. Sehe diese Werkstatt. Mein Vater hätte „allwäg“ keine Buggies alleine durchs Dorf geschoben, vor allem auf keinen Fall zur Bushaltestelle. Nein! Aber er hätte mit den Buben gearbeitet. Stundenlang.

Dieses Sterben ist eine komplizierte Sache. Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal daran gewöhne, keinen Papi mehr zu haben.
Doch die Zeit heilt Wunden. Dieser unglaublich blöde Spruch. Vor allem kurze Tage erzählt bekommen nachdem du einen lieben Menschen verloren hast, stimmt wirklich.

Am Anfang wollte ich ihn immer anrufen. Wenn ich etwas gebacken habe, zum Beispiel. Er hatte immer viel Interesse an meinen Sachen.
Wenn ich irgendwo mitgeholfen habe zu organisieren, habe ich immer darauf gewartet, dass er jeden Moment um die Ecke kommt. Beide Hände in seinen Jeanstaschen. Grinsend auf einem Mundwinkel und so verdammt stolz auf mich.

Mein Vater hatte 3 Töchter und war zu jedem Zeitpunkt in seinem Leben interessiert an dem, was wir machen. Mein Gott, er hat vieles nicht verstanden, aber er war immer anwesend. Ich glaube, nie kam ein schlechtes Wort über uns über seine Lippen. In seinen Augen und vor allem in seinem Herzen waren wir perfekt!
Heute habe ich mich mit seinem Tod arrangiert. Ich habe Frieden geschlossen. Wer dieses grausamen und tödlichen Asbest kennt oder noch besser unseren Papi weiss, dass es so um einiges besser ist.

Doch dann gibt es die Momente wo ich weiss, dass sie für mich und meine Familie schwer werden.
Auch wenn ich ihn nicht mehr täglich versuche anzurufen. An solchen Tagen versuche ich mich auf das Kommende vorzubereiten. Versuche stark zu sein. Bereite mich vor. Bin die grosse Schwester, die älteste Tochter...

Das sind Tagen, wo wir als Familie voller Freude über die baldige Ankunft von einem Amerikanerli erfahren. Und uns allen schmerzhaft bewusst ist dass er nicht dabei sein wird. An Tagen wo meine kleine Schwester ihren zweiten Sohn geboren hat und ich die Fotos von Mami mit ihrem vierten Enkel knipse. Nicht er, der normalerweise solche Fotos macht. An Tagen wo ich das Gebackene ganz einfach selber esse und ein bisschen stolz bin.

Dann gibt es Tage, die sind nicht absehbar und ein Ereignis, ein Bild oder ein kurzer Moment schmettern dich zurück. Stellen dir die Luft ab und treiben dir die Tränen in die Augen. Genau wie heute. Dieser kurze, innige und wunderschöne Moment zwischen Opa und Enkelin. Oft kommt dann in meinem Fall zu den Tränen auch die Wut. Ich werde grausam „verrockt“. Warum dürfen wir ihn nicht noch ein bisschen bei uns haben? Ein bisschen „Mauerstreichelnfeeling“ haben. Zeit als grosse und wachsende Familie!

In solchen Momenten hilft es mir zu wissen, dass meine Mutter da ist. Das Leben geht weiter. Geht es immer!
Fehlen tut er trotzdem. Danke Mami, dass du diese Lücke versuchst zu füllen. DU bist ein grossartiges Grosi!

Dienstag, 14. Februar 2012

Dankeschön

Ein Haus um zubauen ist eine tolle Sache. Denkst du? Ich denke heute 40 Tage nach unserem letzten Baubeginn etwas änderst darüber.

Obschon ich beinahe nichts selber machen muss bin ich grausam erschöpft. Wie muss es nur R. gehen?!

Als wir 2007 das damals 45 Jahre alte Haus gekauft haben waren wir Top motiviert. Während der ersten Umbauphase vom Erdgeschoss durfte ich eine Ausbildung absolvieren und war während den ganzen 3 Monaten in Bern. Gennächtigt habe ich in einem 5 Sterne Hotel und habe jeden Abend Auswärts gegessen. Meine bessere Hälfte hat schon damals gejammert wie anstrengen so ein Umbau sei...verstanden habe ich es damals nicht richtig.

Er hat während der ganzen Bauphase im eigentlich nicht bewohnbaren Haus gewohnt. Eine lange Zeit ohne funktionierende Küche, Dusche und Heizung!

2009 haben wir dann den Keller restauriert.

2009 haben wir ein Kind bekommen.

2011 haben wir spontan eine Garage/Terrasse angebaut.


Klar gingen diese Arbeiten nicht ohne geschultes Personal. Doch mein Mann war jeden Tag währen der Bauphasen auf der Baustelle. Er war Handlanger, Ausräumer, Entsorger, Materialbesorger, Maurer...etc...und natürlich Stromer.

Zu guter Letzt sind wir nun seit dem 28. Dezember 2011 am Obergeschoss. Dieses wurde bis auf alle tragenden Wände vollkommen ausgehöhlt. Alles wird neu. Das heisst alles alte muss raus.
Da wir nun einen kleinen Sohn haben war es beinahe unmöglich auf der Baustelle zu wohnen. So haben wir bei meinem Mami Asyl beantragt und auch bekommen. Ziel ist es bis Anfang April wieder zu Hause wohnen zu können. Mir liegt dieses Datum sehr am Herzen. Ich habe Geburtstag, der Frühling kommt etc.
Ich habe grausames Heimweh. Mir fehlt mein zu Hause. Meine Küche... einfach alles.

Ich möchte meinem Mann heute am Valentinstag Danke sagen. Danke für diesen Einsatz. Danke dass auch dir der April am Herzen liegt. Danke für unser wunderschönes Zu Hause und danke dafür dass du dich weigerst nach diesem Umbau noch irgendetwas zu machen!
Ich verstehe dich heute sehr gut. 5 Jahre reichen....lass uns wohnen!

En riese Omarmig ond en decke Koss,
Dini Eveline.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Walliserplättli oder der ganz normale Wahnsinn!

Wir haben es getan.
Anlässlich zum runden Geburtstag von unserem Mami sind alle 4 Frauen aus meiner Familie zusammen mit ihrem Anhang in Urlaub gefahren. Ich glaube diese Situation hat es bestimmt über 10 Jahre nicht mehr gegeben!

Als ich meinen Freundinnen im Vorfeld davon erzählt habe hatte ich ein, zwei Mal ein paar Sorgenfalten oder ein verschmitztes Lächeln entdeckt. Höchstwahrscheinlich war auch viel Vorfreude über die Storry`s danach dabei.

Hier ist Sie:

Eigentlich bringen wir drei Schwestern ja einen normalen Sonntag Nachmittag nicht ohne streiten über die Bühne. Generell funktioniert es super mit uns dreien, solang eine nicht dabei ist. Dabei ist jede von uns wunderbar ersetzbar...auch wenn Pippa das bestimmt nicht so sieht. Für sie war und bin immer ich das Hauptproblem ;o)
Doch jetzt, so ein paar Tage danach muss ich sagen es hat wunderbar funktioniert.
Auf jeden Fall für unsere Verhältnisse!

Wir wissen jetzt das klein J es hasst wenn Pippa und ich uns alle negativen Sachen aufzählen müssen die uns beim anderen auffallen.
Ich bin überzeugt davon, wir tun es auch weiter.
Das Pippa zu ihrer grausamen Morgenlaune auch noch einen lausigen Schlaf hat.
Auch Frauen "schnarcheln".
Und man das nicht abstellen kann!
Mami immer noch gleich mühsam argumentiert wie zu unserer Kindheit.
Ein Beckenboden auch mit Sport scheisse sein kann...natürlich nicht unserer!!
Eine von uns einen totalen hygiene Fimmel hat.
Jemand dauernd an den WC Rand kackt.
Aber niemand war es!
Wir gerne grosszügig wohnen.
Wir uns nicht einig sind ob man verheiratet sein muss "Bis der Tod uns scheidet".
Ich es hasse wenn  mein Essen nachgewürzt wird bevor es gekostet wurde.
Wir zwar Walliserplättli fürs Leben gern essen es jedoch nicht mögen wenn das Fleisch zu dick geschnitten ist.
Das täglich "kacken" bestimmt Vorteile bringt...emel bei Babys.
Wir nun wissen wie die exakt richtige Kombination von Bepanthencreme, Aprikosenoel und Arnika Kugeli aufgeschürfte Backen wieder schnell heilen lässt.
Einer von uns neu wahnsinnig gerne badet aber das Duschen immer noch hasst.
Wir wunderbare Schneemänner bauen können.
Die zwei kleinen Männer in der Familie gnadenlos verzogen und doch allerliebst sind!
Wir gewisse Telefonate nicht verstehen.
Jede von uns Schnee liebt.
Pommes Frites und Sirup super sind.
Alle finden das der einzige erwachsene Mann das echt gut überstanden hat! (der zweite hat sich nach 3 Tagen wieder verdrückt ;o) )
Wir auch alle ein drittes Mal in einer Woche Fondue essen könnten.
Pippa mich wahnsinnig machen kann und ich sie!
Klein J nicht gerne verliert.
Wir aber alle gerne Spiele spielen.
Wir ein Feuer im Ofen lieben.
Gewisse von uns gar keine Scheitel wollen!
Wir unsere Familie eigentlich schon mit Abstand am besten finden.
Auch nächstes Jahr wieder gemeinsam fahren würden!

Vielen Dank Mami. Es war super!

Ich hoffe auch mit viel Insiderinfos war dieser Blog etwas für euch.

Es Grüsst euch vom Exil,
Eveline
(ups..scho weder en Insider, hihiii..)

Mittwoch, 6. Juli 2011

Schwesternliebe

Habt Ihr Geschwister? Dann kennt ihr bestimmt folgendes Problem. Ich habe zwei Schwestern. Beide jünger als ich. Ich glaube das ist das eigentliche Problem. Ich bin die älteste.

Ich sage euch mit den zwei Lady`s hat man immer Scherereien. Schon solange ich zurück denken kann. Immer Streit und eine "lätscherei".

Ich habe meinen "Job" als grosse Schwester immer sehr ernst genommen. Klein J und Pippa konnten immer auf mich zählen. Klar ich war nervig, enorm. Vorallem so zwischen der Barbiezeit und Frühreifer Pubertät.
Oft wünschten mich  die Zwei weit weg ans andere Ende der Welt und 5 Problematische Minuten später wieder an Ihre Seite. Bin ich an einer Party mit ihnen bin ich der peinlichste Mensch auf der Welt. Bin ich nicht dabei ist die Party scheisse...! Etwa so ist das mit uns drei.
Gerade Pippa hatte hatte mit ihrem Altersunterschied von 3 Jahren zu mir einen enorm schwierigen Stand. Es ist nicht immer einfach sich neben mir zu entfalten. Vorallem wenn man noch so anders und so viel ruhiger ist als die grosse Schwester.  Klein J. hatte es da schon wesentlich einfacher. Ich war 6 Jahre älter. In der Schule musste sie sich im Gegensatz zu Pippa nie schämen für mich. Sie profitierte von vielem. Ich mag mich auch nicht streitereien zwischen klein J und mir erinnern. Ganz im Gegensatz zu Pippa. Sie und ich liegen uns immer in den Haaren, noch heute! Währenddessen ist klein J ruhig und profitiert ;o)

Warum ich das Geschwister Thema anspreche. Gestern haben wir bei einer exzellenten Flasche Wein und einer wunderschöner Balkonbeleuchtung (sie gefällt nur mir) über Freunde diskutiert. Was macht eine gute Freundin aus?! Ich bin in der glücklichen Lage, mehrere Frauen zu diesem engen Kreis von wunderbaren Menschen zu zählen. Ich glaube, dass ich auch in einer extremen Situationen einen Telefonanruf machen darf und dann auf wirkliche Freundinnen zählen kann. Gerade im letzten Jahr hat es sich gezeigt, wer diese Frauen sind. Dafür bin ich unglaublich dankbar.

Ich wurde gestern gefragt wer den meine besten Freundinnen sei.  Heute Morgen ist mir aufgefallen, dass ich zwei wichtige Frauen vergessen habe. Pippa und Klein J. Immer da. Gnadenlos ehrlich. Jederzeit bereit zu streiten. Und ich sage euch, nerven tun mich die zwei!!

Gerade just nervt mich kein Mensch so sehr wie Klein J. Ich sollte ein Hochzeitsfest organisieren und was macht die Olle?! Streichelt ihren süssen Babybauch und macht sonst nichts! Die Hochzeit ist diesen August, nicht im nächsten Jahr!! Ich habe gedacht es gäbe keinen unpünktlicheren Menschen als Pippa. Doch so wie es aussieht übernimmt klein J. neu diese Position! Ich hoffe das färbt nicht auf das Baby ab!!

Apropos Baby. Ich muss das unbedingt mit meinem Mann ausdiskutieren. Wie langweilig wäre es in meinem Leben ohne klein J und Pippa. Unser Sohn darf einfach nicht alleine aufwachsen...

Danke Mami für dieses "Geschenk"...ich habe jeden Tag etwas davon ;o)

Eve

Sonntag, 3. Juli 2011

berta und paul oder beinahe das Ende unserer Beziehung.

Da baut Man/n zusammen ein ganzes Haus um und scheitert am Briefkasten. So etwas gibt es auch nur bei uns!

Seit nun gut 4 Jahren sind wir stolze Besitzer eines Eigenheim. 2007 erstanden haben wir schnellstmöglich begonnen das Haus zu renovieren. Wir hatten viel Freude daran alles nach unseren Vorstellungen zu ändern und erneuern. Das Erdgeschoss wurde total saniert. Es folgten die Haustüre und alle Fenster im Keller. 2010 kam der Keller dazu und Anfangs 2011 bauten wir eine Garage und Terrasse an. Diverse Gartengestaltung gehörten auch dazu.

Klar ist dass meine Haupttätigkeit während diesen 4 Jahren in der Planung und nicht in der Ausführung lag. Dazu habe ich R. Ich muss fairheitshalber erwähnen, dass mein Mann und ich so verschieden wie Tag und Nacht, Feuer und Wasser etc. sind. Trotzdem haben wir das alles ohne grossen Ärger geschafft. Wir waren uns einig bei der Wahl der Platten, Küchen, Toiletten, Haustürfarbe und was sonst noch so alles dazu kommt. Einmal habe ich nachgegeben ein paarmal  R. und am Schluss waren wir BEIDE Glücklich mit dem Ergebnis.

Gestern nun ist unsere Beziehung doch beinahe am Briefkasten gescheitert. Nein eigentlich nicht am Briefkasten selber, eher wo denn dieser stehen soll. Zur Wahl stand eine kleine Rabatte von sagen wir mal 5 Meter Länge. Doch wir stritten nicht über links oder rechts...rechts muss er hin das war uns sonnenklar! Wir stritten Lauthals über 20 verdammte Zentimeter. Ich war überzogen, dass er ja nicht zu fest nach rechts kommen darf sonst wirkt er nicht und meine bessere Hälfte sah das genau andersrum. Keiner konnte nachgeben. Ein riesen Comedy!!

Zur Problemlösung kamen alle Nachbarn. Was auch kein Wunder ist...man hat mich gut gehört  ;o)Alle in unserer Strasse haben mitdiskutiert. Sogar vorbeilaufende Menschen wurden zugezogen und nach ihrer Meinung gefragt. Jeder hat seinen Senf dazu abgegeben. Plötzlich waren wir uns  gar nicht mehr sicher ob den Rechts wirklich so Recht ist...

Für 2012 ist der Umbau und die Neugestaltung für das ganze OG geplant. Angst habe ich keine, wir sind uns einig. Das OG wir grandios! Aber einen neuen Briefkasten wird es nie mehr geben bei uns! Das ist sicher...das würde unsere Beziehung NICHT überstehen!

Übrigens er steht nun Rechts und sieht super aus. Wehe morgen kommt der Pöstler und mäkert...ich "schwöre" ich erschlage ihn!


Einen tollen Sonntag wünscht Euch Eveline


...und noch etwas ich kann euch unmöglich helfen bei der Lage von eurem Briefkasten aber bei der Wahl. Ein einzigartigen Briefksten der Stiftung für Behinderte in Staufen, einen berta & paul, sieht rechts wie links genial aus ;o))

Montag, 7. Februar 2011

Jeder Topf braucht einen Deckel...oder weg damit!

Ich sollte saugen doch ich muss jetzt ein Problem in meiner Küche ansprechen. Nein dieses Mal geht es nicht um den Ofen, obschon der schon wieder sehr bedenklich aussieht. Ich weiss jetzt auch weshalb diese Bleche immer derartig schlimm daher kommen.
Meine bessere Hälfte wärmt "Resten" auf.  Dazu benötigt er eigentlich:

a) den Ofen (120 Grad würden reichen)
b) das aufzuwärmende Gericht (meistens in einer Gratinform)
c) den Gitterrost.

Er macht es aber so:

a) Ofen auf  maximale 230 Grad erhitzen. (Für Kenner Electrolux Ofen)
b) Gratinform und "Resten" bei 230 Grad schön einbrennen. (die Form liegt dann 2 Tage "eingeweicht" in einer Mischung aus Essig und Spühli im Spültrog. Nützt nichts sieht aber scheisse aus.
c) Er benötig auch den Gitterrost. Lässt aber die anderen 4 Bleche (ich bin Bäckerin...) auch im Ofen. Dort brennen dann auch diverse Schmutzspuren von mir bei 180 Grad mit ein.

Perfekt, he?! MÄNNER...

Jetzt aber zu meinem heutigen Problem. Ich räume im Wochentakt meine Küche neu um. Bei dieser Aktion geht es mir nicht darum die Küche Kindersicher zu machen, nein ich möchte meine Sachen vor unserem Sohn retten. Seiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Da wir den Weihnachtsgeschenk Citterio von 1.2 Kilogramm am letzten Sonntag vernichtet haben (leider) brauche ich die Schneidmaschine nicht mehr auf der Kombination. Da ich aber alle Pfannen in die grosse Schublade nach oben geräumt habe war der Platz dort zu klein. Nein eigentlich würde er ja reichen wären da nicht all diese Deckel. Duzende Deckel alle nigelnagelneu. Nun meine Frage. Wer braucht Deckel zum kochen?! Ich nicht. Die Dinger kommen mir immer in den Weg. Klar ich weiss schon Energieeffizient, Ogi und so etc...aber hey ich habe Induktion da kocht das Wasser bevor ich den passenden Deckel gefunden habe!

Sollte sich auf diesen Beitrag niemand melden, der mir mitteilen kann für was er diese verfl..Deckel einsetzt werde ich bei unserem nächsten Bausort Ausflug alle wegschmeissen. Wir sind ja einmal im Monat dort und ich finde Deckel eine gute Sache zum wegwerfen. Mein Schatz sagt ja immer ich hatte zu viel Mist in der Küche...also weg damit.

Ich glaube jedoch er meint andere Sachen...aber solange ich die eingebrannten Formen, genervt nach 2 Tagen mit der Stahlwolle bearbeite und in den Geschirrspühler stelle gehört die Küche mir und ich bestimme was bleiben darf!

.......im übrigen benützt er auch keine Deckel :o))

En tolle Tag be dem super Wetter,
Eve

Samstag, 8. Januar 2011

Katzenjammer

Manchmal entscheidet man sich für etwas, dass man viele Jahre später nicht mehr möchte oder so toll findet wie damals. Klar bin ich spontan aber ich vergleiche, wäge ab und bespreche mich mit meinen Mitmenschen. Gewisse Sachen können jedoch nicht mehr rückgängig gemacht werden...und das ist ja auch Recht so!

Vor circa genau 11 Jahren habe ich mir sehnlichst eine Katze gewünscht. R. war auch begeistert und so haben wir diverse Katzenausstellungen besucht und uns auf eine "Whiskas" Katze geeinigt. Das wäre dann eine Kurzhhaarkatze. Eine Britisch Kurzhaar, Silber tabby um es genau zu erklären.  Ich habe in Reinach eine tolle Züchterin gefunden und am 21. März 2000 kam dann unser "Baby Mikey" auf die Welt. Ich habe ihn einmal gesehen und mich verliebt. Er war wunderschön. Ich wollte unbedingt ihn. Die Whiskas Katze hatte ich vergessen und habe das braune Fellbündel mit den wunderschönen Augen gesehen. Mikey hatte eine britisch Kurzhaar Mutter. Ein Klon von der Whiskas Katze. Sein Vater war jedoch ein imposanter brauner, reinrassiger Perser.

Das Problem ist nur. Mit 19 Jahren weist du nicht genau auf was du dich da einlässt. Doch wenn ich mich für etwas entschieden habe ziehe ich es auch durch. Unser Kater Mike ist ja auch zuckersüss...doch heute nervt er! Er nervt und doch liebe ich ihn. Er hat Null Manieren und macht was er will. Er darf alles!! Als wir noch in Sch. gewohnt haben war alles viel einfacher. OK. war er wütend auf uns, ist es schon einmal vorgekommen dass er uns auf das Sofa gepisst hat. Die ganze Wohnung war offen und gehörte ihm. Heute im Haus kann er nicht mehr ins Wohnzimmer, Problem gelöst, jedoch in den Garten, jederzeit. Nein doch nicht duch ein Katzentürchen wie jede normale Katze. Er schreit einfach, egal zu welcher Uhrzeit, bis wir ihn rauslassen. Geschätzte 4.5 Minuten später schreit er wieder für rein zu kommen. Und er zerkratzt mir unsere neue Haustüre. Meine Balkonfenster sieht aus wie wenn ich einen Kinderhort betreiben würde. R. und ich streiten uns, auch wegen Mikey..nicht nur aber auch!  Das grösste Problem haben wir jedoch mit seiner Fellpflege. Wir pflegen es  nicht. Früher habe ich immer mit der Schere grosse Knöpfe rausgeschnitten. Doch im letzten Jahr habe ich ihn geschnitten. Nur so ein klitzekleines bisschen. Ich hatte angst um Mike. Mir wurde schlecht und ich fühlte mich als lausigste Katzenbesitzerin weit und breit. Meiner Tierärztlichen Freundin habe ich völlig aufgelöst telefoniert und ihr von meiner Schandtat gebeichtet. Sie kam ihn anschauen und sagte mir er würde keinen Schaden davon tragen. Wuff...seit diesem Tag habe ich gar nichts mehr an seinem Fell gemacht. Wobei wir beim Hauptproblem wären. Es war Weihnachten. 100erte Christbaumnadeln, den Pflotsch vom Schnee und den Aushubdreck haben aus meiner Katze einen Wollknäuel gemacht. Bob Marley wäre neidisch gewesen, oder eventuell sogar erblasst!

Ich musste mit ihm zum Hunde/Katzencoiffeur. Mit Narkose :o(..es war nicht mehr möglich das mit kämmen hinzukriegen und ich hatte mir geschworen nie wieder, irgendjemandem die Haare zu schneiden. Ich fühle mich schon wieder schlecht. Jesses war der in einem Zustand nach der Narkose. Und der sieht aus. Er tut mir so leid......
....irgendwie sind 2 Mal aufstehen in der Nacht wegen einer Katze doch gar nicht so arg. Auch die Haustüre hat heute nicht ganz schlimm ausgesehen...und überhaupt er ist eine so liebe Katze...

Lieber Mikey, ich würde gaaanz lange warten bis dir dein Fell wieder nachwächst. Im Moment bekommst du noch Bonus..der dürfte weg sein wenn es wieder so prachtvoll ist wie einst! Den eigentlich nervst du mich!

:o)

Es könnte sein, dass mein Vater (wie immer) recht hatte. Er hat immer gesagt, diese Katze hat einen Flick ab.....oder sie passt sich wunderbar an....!

Er darf alles...,

er macht alles...

..und ich muss es ausbaden und trage die Schuld!!

Sonntag, 26. Dezember 2010

Fotos vom Weihnachtsschmuck




Sodeli, ich war doch noch im Pfister..danke dir liebe K. dass du meine Leidenschaft teilst. Hier ein paar Fotos des Weihnachtschmuckes von diesem Jahr und der vergangenen Jahre ;o)

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Weihnachtsangst

Mindestens 1000 Gedanken gehen wir durch den Kopf. Jetzt so am Abend. Morgen ist Weihnachten, ohne Papi. Unvorstellbar! Bis heute habe ich keinen Gedanken daran zu gelassen. Doch jetzt sind alle Vorbereitungen für das Fest beinahe abgeschlossen und anstatt der normalen Vorfreude macht sich eine schleichende Angst breit. Wie wird das Morgen? Kann das A. auch wettmachen? Machen leuchtende Kinderaugen diesen Riesen Verlust einigermassen ertragbar? Ich hoffe es so sehr.....

Dienstag, 21. Dezember 2010

Unglückswäsche

Meine Männer lesenden Blogfreunde haben sich beschwert. Nicht laut aber deutlich. Zu viel Kinderkram. Lustig ist aber das der Beckenboden Bericht gerade jene wahnsinnig interessiert hat! Ich werde nun versuchen ein normales Problem zu erklären.

Ich bügle gerne. Ich weiss dass das nicht zu mir passt aber zum entsetzen meiner Familie bügle ich wirklich gerne. Nicht dass ich Unterhose bügeln, sorry an alle Unterhosenbügler, ich sagte es macht mir Spass, nicht krankhaft Spass ;o)

Mein Problem beim bügeln ist das selbe wie im Rest des Haushaltes. Ich fange nicht gerne an.
Doch ich habe vor Jahren gelesen dass über Silvester keine ungewaschene, gebügelte oder versorgte Wäsche in einem Haushalt sein darf. Bringt Unglück, sagt mann. Alles Humbug, ist mir klar aber ich halte mich daran. Weil es in meinem Haushalt den obligatorisch vollen Wäschekorb mir zwar gewaschener aber aussortierter Wäsche hat, habe ich mich gestern an die gehassten Teile gemacht.
Wie schon erwähnt gehören dazu R. Hemden. Hauptsächlich..!

Jesses hat der viel wenn man alle an einem Tag bügeln muss. Geschlagene 60 Minuten habe ich Hömmli um Hömmli gebügelt. Alle schön im Kasten aufgehängt und danach habe ich mich auf das Bett gesetzt und das Ganze für ca. 10 Minuten bestaunt.

Dann habe ich R. telefonisch kontaktiert und ihm voller Freude von meiner Leistung erzählt und ihm liebevoll erklärt was mit ihm passiert sollte, wenn er es wagen sollte nur ein Hemd  2010 noch einmal anziehen...

Ich will ja das Unglück nicht anziehen...

Montag, 15. November 2010

Nervende Hausarbeit

Heute hat es mich gepackt. Das passiert, leider, nicht all zu häufig. Buebeli wollte nach dem Morgenschoppen um 7 Uhr morgens nicht noch einmal einschlafen. Dank der aktiven Lernhilfe durch meine USA Schwester, Namens Gotti,  kann mir das mein Sohn nun auch Lauthals mitteilen. Er schreit einfach Mammamamamama nach mir :o)

Dann sind wir halt aufgestanden. Punkt 9. 46 Uhr hatten wir bereits 5 Maschinen Wäsche gebügelt. Das kommt davon wenn man am Wochenende nichts macht...ich habe erst dann aufgehört als ich die Hemden von meinem Partner sah. Um die mache ich einen grossen Bogen. Ich glaube das Kurzarm hatte er das letzte Mal in unseren Tessiner Ferien getragen. Hemden bügle ich, da bin ich für einmal absolut konsequent, nur auf Auftrag!
Danach habe ich im Duett mit unserem Herr Dyson und Herr Gusti (so heisst unser Staubsaugerroboter),  die ganze Wohnung gekehrt! OK auch dort habe ich einen Antysympatie Raum. Ans Büro wage ich mich wirklich nur wenn jemand zwingend rein muss. Das war das letzte Mal als unser Haus neu geschätzt wurde.
Während ich das schreibe amüsiert mich es mich sogar selber. In der Tat hasse ich Büros. Die kann man jeden Tag putzen und am Abend sehen sie wieder gleich zu ramisiert aus!

Wo ich auch beim Thema wäre, dass ich ansprechen möchte.
In meinem Putzwahn heute, dachte ich mir ich könnte meinen Backofen wieder mal so richtig reinigen. Nicht nur so ein bissschen mit dem Lappen und ein bisschen abkratzen...
Nun riecht er zwar wieder gut aber so richtig sauber wird der glaube ich nie mehr. Der Backofen ist mein Hauptputzproblem!
Die nette Dame vom Electrolux Vorführevent hat mir zwar gesagt mit einem Zitronensteinzeugs würde man alles wieder wegbringen. Das ist eine Lüge! Glaubt es nicht. Ich habe ihn nun seid 2007 und man sieht ihm jeden Backgang an! R.`s geblatene Ente, meine überloffene Wähe und und und...!

Schon in meiner Schafisheimer Wohnung sah der Ofen und vorallem die Bleche schlimm aus. Das Gitter musste ich glaub sogar ersetzten. Wenn es nicht ersetzt wurde muss es dann bestimmt meine Schweizer Schwester ersetzen, wohnt sie doch nun in dieser Wohnung und braucht diesen Ofen ;o)

Als wir die Küche planten nahm ich mir fest vor meinen Ofen zu hegen und pflegen. Nie mehr wollte ich ihn so vernachlässigen wie den in Schafisheim.
ABER  vor 2 Wochen habe ich meine Familie mit frischen, vom "Tat"  (auf Rätoromanisch Grossvater) gesammelten, Tessiner Kastanien verwöhnt. Da meine Freundin I. beim Probelauf gesagt hat, ich schneide sie ein wenig zu fest ein, habe ich sie beim 2ten Versuch nur leicht eingeritzt. Ich will ja gut sein, oder?!
WOW, könnt ihr euch das geknalle vorstellen. 1000 Popkorn auf einmal sind einen Klacks dagegen! Die in Seon müssen gedacht haben, da sei noch irgendwo so eine Granate verbudelt!
Überall und ich meine wirklich überall. In jeder Ritze, rund um das süsse Lämpchen klebten Marronistücken.
Ich habe ernsthaft daran gedacht es zu putzen. Hatte aber leider nicht genügend Nerven dafür. So habe ich mir gedacht, lassen wir es verbrennen. Die ersten 1,2...20 ig Backdurchgänge haben etwas arg gerochen aber heute ist wieder alles io.

Meine Frage an euch da draussen. Sehen eure Öfen auch so aus?
Wenn ja, gibt es Terapiemöglichkeiten?

Es Grüsst euch, Eveline

Samstag, 13. November 2010

Die Autos oder eine ewige streiterei...!

Wir schreiben den Samstag, 13. November 2010. Heute ist ein guter Tag um zu erklären wie wunderbar inkonsequent ich sein kann.
Zum Glück arbeitet R. noch im Garten, ich hoffe bis er in Haus kommt ist er zu müde um mich anzuzünden!! Oder noch besser ich verlasse dann schnellstmöglich das Haus..auch eine gute Variante.
Wer uns kennt weiss wie es um die Autosucht von meinem Mann steht. Eine kleine aber über die letzten 12 Jahre wachsende Katastrophe.
Normalerweise wechselte er die Autos ja im Jahrestakt. Den letzten, ein grosses schwarzes Ungeheuer aus Amerika, war jetzt aber doch beinahe 2 Jahre bei uns. Rekordverdächtig...
Jäno, auch diese Schwarze Kiste ist mir irgendwie ans Herz gewachsen, vorallem nach meiner letztjährigen Dr. Pepper Storry. Wo ich glücklich war ,dass Innen alles aus Plastik war. Auch habe ich dieses Mal nichts kaputt gemacht und nichts abgeändert. Jawoll keine Delle ist von mir!
Ich wollt kein neues Auto. Ich war zufrieden und wenn schon ein neues dann bitte etwas kleineres!
Doch es kam anders -wie  I M M E R.
Ich habe alles versucht und habe auch bei dem  neustem Wunsch von meinem Schatz mindestend 100 gute Einwände dagegen gehabt. Doch wenn R. sich entscheidet, ist das eine Herzengelegenheit und durch keinen noch so vernünftigen Verstand zu ändern.
Eigentlich hätte ich es wissen müssen, dass es nicht nur beim Ersatzwagen bleibt.
Ich habe Rotz und Wasser geheult, geschrien, Budgets aufgestellt und zu guter letzt, mit gutem Wissen dass ich schon längst verloren habe, damit gedroht niemals, gar niemals mit diesem Auto zu fahren!!
Doch er hatte dieses Mal, wie auch die Jahre davor gute Gegenargument. Wenn ich rückwirkend die Sache betrachte hatte er wohl auch ein, zwei Mal Recht. Trotzdem wollte ich es nicht akzeptieren. Dieses Mal ging er zu weit. Mich befremdete der Gedanke mit dem Auto herumzufahren und es war mir, oder ist mir, extrem peinlich..!


Und heute. Nach all dem gelätsch und der ganzen streiterei habe ich A. ins Autositzli gepackt und bin nach Buchs einkaufen gegangen! Super, gell...voll konsequent....aber alles um zubauen in den Smart war mir dann doch zu mühsam.... :o)

Sonntag, 7. November 2010

Bündner Manna

Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Bündner und vorallem diesen Dialekt liebe? Ich finde den ganzen Kanton speziell aber vorallem die Männer! Egal wie alt, wenn sie mit dem sprechen beginnen ist es um mich geschehen.
Sie können Gian Simmen heissen oder auch nur einen Krummen im Mundwinkel haben, ein von der Sonne zerfurchenes Gesicht und dir am Skilift den Bügel geben egal..ich finde sie toll!

Genau aus diesem Grund hätte ich 2007 heiraten können. Einen Bündner ganz spontan und unerwartet. Leider nicht R. obschon der ja bekanntlich auch Bündener Blut in sich hat doch leider irgendwie den Dialekt verlohren hat. Uns so ohne Dialekt ist dann halt ein Bündner auch nur ein normaler Mann...!
Selbstverständlich habe ich nein gesagt. Zur Ehe und zum ganzen Bündenermann. Ich bin zufrieden und glücklich mit meinem Bündnersohn, dessen Papa nur noch das schöne Rumantsch spricht.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was will Eveline mit diesem Posting bezwecken. Ganz einfach. Er ist nicht ganz ernst gemeint und doch so wahr. Solltet ihr jetzt noch 80 Rappen übrig haben so unterstützt doch am nächsten Sonntag meinen guten Bündner Kollegen der bei Stämpf von QL im Grischa Capricorn Chor bei Kampf der Chöre auf SF TV mitmacht.

Denn irgendwie sind die "andersch-cool" UND sie stehen auf mich *GRINS*

Freitag, 5. November 2010

Wenn es blinkt kommt Arbeit oder eben Freunde

Gestern Abend ist mir wieder einmal aufgefallen wie reich wir an guten Freunden sind. Nicht nur in Emotional schweren Zeiten wie sie jetzt eben sind. Nein, einfach im Alltag sind sie immer für uns da! Da finde ich kleine Aufmerksamkeiten im Briefkasten. Bekomme Blumen und Süssigkeiten. In aller Herrgottsfrühe bekomme ich sms`en die mir einen schönen Arbeitstag wünschen. Im Ausgang wir der Teilzeit Mutti mit engerem Buget noch einen Drink ausgegeben. Obschon er längst nicht mehr nötig gewesen wäre! An Baustellentagen wo R. dann doch mehr Hilfe braucht als zwei Schaulustige am Stubenfenster, packen fleissige Männerhände mit an. Klein A. bekommt Pullis geschenkt weil es für das eigene Töchterlein gerade nichts zu posten gab und das Shoppingfieber doch trotzdem gestillt werden muss und sein Dinokässeli wird mit 5 Lieber gefüttert weil die schöner klingen..usw..!
Hey ihr Freunde da draussen, vielen lieben Dank für diese Nettigkeiten. Ich hoffe, dass ich euch das irgendwie zur richtigen Zeit auch geben kann.
Und nun zu dir, lieber P. vielen Dank für deinen Einsatz mit dem Lastwagen, der so schön geblinkt hat und die Überstunden für uns. Ich weiss du liest meinen Blog regelmässig, das freut mich sehr. Das nächste Mal gibt es mehr als nur ein Bier!

Montag, 1. November 2010

Ein Loblied an meinen Mann

Kennt ihr das, ihr Frauen hier im www? Ich habe oft und gerne tolle Ideen. Meistens kosten sie arg viel und sind alleine durch mich nicht ausführbar. So unser neuster Streich. Ich sage wir bauen um und mein Mann macht dann die Arbeit. Seit nun gut 3 Wochen werkelt er mit einer sehr Gossen Hilti an unserem alten Balkon, spitzt massenhaft alten und hartnäckig bei uns bleiben Beton ab und die Mulde im Garten füllt sich wieder viel zu schnell. Unser Mini Balkon sollte sich bis im Sommer 2011 in eine wunderschöne Terrasse verwandeln. Um sie etwas kostengünstiger zu gestalten macht R. den Abbruch und den Aushub selber. Mein Job wäre zu helfen..leider mit einem Jährigen Toddler nicht machbar. So liegt die Arbeit bei R. Ich habe ein grosses, schlechtes Gewissen und freue mich wenn er fertig ist, denn er fehlt mir hier in der warmen Stube und vorallem...ich hätte da noch so eine  geile Idee im Keller...aber ich bräuchte dann doch seine Hilfe :o)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Ich vermisse DICH

Ich bin ein bisschen hier, ein bisschen da. Mal relativ weit oben um schnellstmöglich nach unten zu rasen. Wahnsinnig nervös und allzeit bereit auszuticken. Voller Liebe und doch so weit weg wie noch nie. Muss alles erzählen und habe doch so gar nichts zu sagen. Bin müde und kann trotzdem nicht schlafen...vermisse so sehr das Telefon mit den Worten: Säg Eveline hesch scho de Schisser...?!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Singende Hunde machen angst oder der Kopfsprung ins Leben.

Im Turnus von circa einem Monat treffe ich mich mit den Muttis aus meinem Geburtsvorbereitungskurs. Eigentlich war es als einmaliges Treffen im letzten Dezember gedacht um einmal zu schauen was aus all den 10 Frauen so herausgekommen ist. Das Ergebnis ist eine Grosse, lustige Kinderschar die genau fifti fifti bei der Geschlechterverteilung angetreten ist. Meistens kränkelt ein Mami oder ein Kind und doch hat sich eine eingefleischte kleine Truppe von etwa 5 Mamis ergeben. Jedes Mal sind wir bei einer anderen Familie zu Gast. Heute hatten wir es Platztechnisch ganz feudabel. S. hat uns zu sich in Ihre ZUMBA Stube in Schönenwerd bestellt. Bei reichlich Gebäck, vorrausschauend wie ich bin habe ich habe auf das Mittagessen verzichtet, und lecker Kaffee (aus einer Maschine!!) habe wir geschwatzt und erzählt. Unser Sohn hatte wie jedes Mal leichte Anfangsschwierigkeiten. Hatte es doch einen singenden Hund bei S. Ich fand ihn abgefahren geil, sang er doch Lauthals shout..mein Lieblingslied. Doch A. konnte sich gar nicht damit anfreunden. Erst nach dem er aus jedem fremden Schnabelschoppendingsbums getrunken hatte konnte man wieder lachen. Ist euch auch schon einmal aufgefallen, dass dieses kleinen Menschen liebend gerne Getränke im Kreis herum reichen. Wohin das nur führen wird?!

Für mich war es wichtig an diesem Treffen heute teilzunehmen. Es brauchte viel Mut raus zu gehen und die Fragen zu beantworten doch ich wurde wahnsinnig nett empfangen. Vielen Dank! Einst fremde Frauen werden Freunde.

Am Abend hatten A. und ich dann noch das Vergnügen 3 liebevolle US Ladys bei Räbeliechtliumzug zu treffen. Die Kleinste zum ersten Mal. Doch am meisten Freude hatte ich an der Ältesten. Schön bist du da, es war wie immer!

..und zu guter letzt habe meine Runden im Hallenbad gedreht...ich hoffe die Stunde reicht, um dieses leckeren Selection Konfekt von der Migros, welches ich in der ZUMBA Stube reichlich gegessen habe wieder zu verbrennen...!

Falls Ihr euch interessiert, was zum Teufel ist ZUMBA..dann Googelt oder fragt mich :o)